1. Juni 2010

Geklont und eingehundet




Was ich als unbedarfter Nutzer des Internets so alles anzustellen vermag, sprengt immer wieder meine wildesten Vorstellungen. So habe ich mich vor geraumer Zeit beim Blog der Hamburger Rechtsanwältin Alexandra Braun als regelmässiger Leser eintragen. Dass ich als solcher mit Bild in die Galerie der Blog-Leser aufgenommen würde, war mir klar. Doch nun prangt mein Konterfei gleich doppelt auf der Seite. Ein fel. neben dem anderen. Wie ich es fertig brachte, mich selber zu klonen bleibt schleierhaft. Ebenso wenig weiss ich, wie ich den Klon wieder loswerde, ohne mich ganz aus der Liste zu verabschieden. Das Schlimmste aber ist, dass Rechtsanwältin Brauns Blog auch von zwei Hunden gelesen wird. Und wo sitzen die beiden Köter? Einer dem Klon zu Füssen und der andere an meiner Seite!


Dabei sind wir ausgesprochene Katzenmenschen, mein Klon und ich, und mögen Hunde so wenig wie die Justiz Transparenz und Öffentlichkeit.

Kommentare:

  1. Wozu Schweizer nicht alles in der Lage sind, man kommt aus dem Staunen gar nicht heraus ;-)
    Beste Grüße in die Schweiz

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  2. Ob das wirklich am Pass liegt? Mir wäre jedenfalls lieber, ich könnte es nicht, oder könnte den Klon wenigstens löschen...

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  3. Vorschlag von meiner Seite:
    Im Zeifelsfall sich einfach mit beiden Accounts (Twitter und Google) austragen und dann mit einem Account wieder eintragen. Verpassen dürften Sie dabei nichts.
    Viel Erfolg

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  4. Vermutlich bin ich viel blöder, als ich wirke. Ich schaff es nämlich nicht, auch nur einen Account zu löschen, geschweige denn beide!

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  5. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  6. Rechtsanwältin Alexandra Braun hat es schliesslich geschafft und mich vom selbstgefertigten Klon befreit. Wie es ihr gelang, weiss ich nicht. Ob die Vegetarierin beherzt zum Fleischermesser gegriffen oder auf pflanzliches Gift zurückgegriffen hat? So der anders: Tausend Dank!

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  7. Ich habe Dich -oder den Klon- schlicht als Leser gesperrt. ;-)

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