<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192</atom:id><lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 06:25:53 +0000</lastBuildDate><category>facebook</category><category>google+</category><category>itechnik</category><category>gesellschaft</category><category>None</category><category>tod</category><category>medien</category><category>öffentlichkeit</category><category>information</category><category>alltag</category><category>tiere</category><category>geschichte</category><category>kulinarik</category><category>politik</category><category>kultur</category><category>android</category><category>jus(tiz)</category><category>twitter</category><category>internet</category><category>sprache</category><category>tv</category><category>myself</category><category>nonsense</category><category>reisen</category><category>google</category><title>Kalenderblätter</title><description>Frechgeistiges über Justiz, Politik und ernsthafte Themen</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Markus Felber)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>361</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-3986868810469446326</guid><pubDate>Sun, 12 May 2013 07:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2013-05-12T09:51:46.416+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>kulinarik</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>alltag</category><title>Test</title><description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versuch mit einem eingebetteten Tweet...&lt;br /&gt;&lt;blockquote class="twitter-tweet" lang="de"&gt;Involtini mit Bärlauch-Blüten. Die rote Polenta ist nicht auf dem Bild, war aber auch lecker... &lt;a href="http://t.co/kO2EURDYJA" title="http://twitpic.com/cpvqon"&gt;twitpic.com/cpvqon&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;— Markus Felber (@Frechgeist) &lt;a href="https://twitter.com/Frechgeist/status/333293988771684352"&gt;11. Mai 2013&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;script async="" charset="utf-8" src="//platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2013/05/test.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>6055 Alpnach, Schweiz</georss:featurename><georss:point>46.93974 8.270649999999932</georss:point><georss:box>21.4177055 -33.03794400000007 72.4617745 49.57924399999993</georss:box></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-3466389249354336220</guid><pubDate>Mon, 25 Jun 2012 10:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-06-25T12:00:02.291+02:00</atom:updated><title>Wenn Justitia sich verweigert</title><description>Heute veröffentlicht das Schweizerische Bundesgericht auf seiner &lt;a href="http://www.bger.ch/"&gt;Webseite&lt;/a&gt; insgesamt 10 Urteile aus dem Bereich des Zivilrechts. Dabei beschäftigt sich das höchste Gericht nur gerade in einem einzigen Fall überhaupt mit der Streitsache. In neun oder 90 Prozent der Fälle entscheidet ein Einzelrichter, dass auf die Beschwerde gar nicht eingetreten werden kann. Selbstverständlich handelt es sich um eine Momentaufnahme. In der Jahresbilanz wird das Bundesgericht sich mit mehr als zehn Prozent der Fälle auch inhaltlich befassen müssen. Dennoch ist die Tagesbilanz erschreckend und symptomatisch für eine gefährliche Tendenz.</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/06/wenn-justitia-sich-verweigert.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-6296090766526361698</guid><pubDate>Wed, 30 May 2012 16:17:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-05-30T18:17:21.416+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>itechnik</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>myself</category><title>M wie Budget oder billig</title><description>Unter dem Billig-Label M-Budget verkauft der Schweizer Grossverteiler Migros zahlreiche erstaunlich gute Produkte. So etwa als einziger Anbieter ein Mobilfunk-Abonnement, mit dem man auf dem qualitativ hochstehenden Swisscom-Netz surfen kann und trotzdem nicht zum Swisscom-Stundentarif telefonieren muss. Dass trotz guten Produkten der Billig-Touch doch nicht ganz verloren geht, dafür sorgt das Personal, wie ich heute feststellen musste, als ich für meine Frau ein solches Abonnement abschliessen wollte.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einigen Wochen hatte ich mein eigenes Handy von Sunrise zu M-Budget gewechselt, was mich samt Antrag auf Nummer-Portierung keine zehn Minuten gekostet hatte. Heute dauerte es genau 66 Minuten, wie sich anhand des Park-Tickets nachweisen lässt. Der erste Verkäufer war sichtlich geschockt, als er erfuhr, dass ich ein Mobilfunk-Abonnement benötigte und weder Staubsauger noch Elektrozahnbürste kaufen wollte. Und als ich sah, wie er sich mit dem Computer anstellte, schwante mir Übles. Selbstverständlich lachte ich höflicher Mensch nicht, als er nach einem ersten Eintippen aller erforderlichen Daten die Augen aufriss und seufzte: «Jetzt ist alles weg!»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt wurden die Daten von sich abwechselndem Personal mindestens vier Mal eingegeben, weil immer wieder etwas fehlte oder nicht richtig war. Auf dem letzten Ausdruck stand dann plötzlich statt der vier Mal richtig eingegebenen Adresse eine mir völlig unbekannte Anschrift in Steffisburg. Das allerdings war vermutlich nicht ein Handling-Fehler des Personals und konnte denn auch nicht mehr rückgängig gemacht werden. Nach einem Anruf des Personals bei Swisscom wurde die Adresse schliesslich auf den von mir unterzeichneten Dokumenten von Hand berichtigt. Ob das auch vom System zur Kenntnis genommen wurde, dürfte sich in den kommenden Wochen weisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muss mir nun ernsthaft überlegen, künftig den Ratschlag einer Arbeitskollegin zu befolgen, der ich heute mein Leid klagte. Wenn ich mich schon unbedingt an M-Budget-Produkten delektieren wolle, meinte sie, soll ich mich doch besser an Wurstwaren halten.</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/05/m-wie-budget-oder-billig.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-2421690182844631242</guid><pubDate>Fri, 25 May 2012 14:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-05-30T18:17:58.501+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>jus(tiz)</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>sprache</category><title>Mixer oder Mixerin?</title><description>Keiner spricht von einer Mixerin, bloss weil es sich um eine Maschine handelt, und eine Maschine nun einmal weiblichen Geschlechts ist. Ist aber der Richter eine Frau, spricht schier männiglich von Richterin. Es galt einmal als modern, und einige glauben heute noch, es fördere die Emanzipation. Die einen verwenden die weiblichen Formen aus innigster Überzeugung. Andere plappern eher mechanisch so, wie jene&amp;nbsp;Fastnachtsgruppe in der Innerschweiz, die per Inserat Mitglieder und Mitgliederinnen suchte. Und im&amp;nbsp;Bundesgericht war vor vielen Jahren einmal in öffentlicher Urteilsberatung von Krankenschwesterinnen und Krankenschwestern die Rede.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Urteilstexten bewahrte Frau Justitia bisher Augenmass und verschonte uns vor «Beschwerführerinnen und Beschwerdeführern». In eigener Sache sieht das aber schon anders aus. So lässt sich trefflich streiten, ob ein französischsprachiger Richter weiblichen Geschlechts nun als «Madame le juge» anzusprechen ist oder als «Madame la juge». Und in deutscher Sprache deklariert das Bundesgericht im Rubrum des Urteils fein säuberlich, wer Weiblein ist und wer Männlein, wie die obere Hälfte der Abbildung zeigt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-QA_2h4DJbO0/T7-ThlDxaiI/AAAAAAAAH6k/Whnc-bGDlCY/s1600/rubrum.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-QA_2h4DJbO0/T7-ThlDxaiI/AAAAAAAAH6k/Whnc-bGDlCY/s1600/rubrum.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dass es auch anders geht, beweist das darunter abgebildete Beispiel des Bundesstrafgerichts, das sogar eine mehrheitlich weiblich besetzte Richterbank einfach als «Bundesstrafrichter» bezeichnet. Das Vorgehen des Bundesgerichts mag politisch korrekt sein. Die Formulierung des Bundesstrafgerichts dagegen ist sprachlich schlank und schön. Und politisch mutig.</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/05/mixer-oder-mixerin.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-QA_2h4DJbO0/T7-ThlDxaiI/AAAAAAAAH6k/Whnc-bGDlCY/s72-c/rubrum.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-2259401080498009105</guid><pubDate>Wed, 23 May 2012 14:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-05-23T16:21:03.791+02:00</atom:updated><title>Anklagender Gerichtshof?</title><description>Bei einer Umsetzung der Ausschaffungsinitiative in der vom Bundesrat nun in Vernehmlassung geschickten Form, riskiere die Schweiz, in einzelnen Fällen vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angeklagt zu werden, schreibt &lt;a href="http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Der-Bundesrat-stand-vor-einem-Dilemma--11845409"&gt;20 Minuten Online&lt;/a&gt;. Das ist natürlich Blödsinn, denn der Gerichtshof in Strassburg klagt niemanden an. Möglich wäre, dass sich ein Betroffener darüber beschwert, dass seine Ausschaffung gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstosse. Und dass der Gerichtshof diese Meinung teilt und feststellt, dass die Schweiz ein Menschenrecht verletzt hat. Was eigentlich viel schwerer wiegt als eine Anklage, von der man im Übrigen freigesprochen werden könnte. Aber natürlich nur halb so grimmig tönt.</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/05/anklagender-gerichtshof.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-8077229174086380693</guid><pubDate>Sun, 29 Apr 2012 12:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-29T14:57:03.077+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>itechnik</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>reisen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>twitter</category><title>Endlich verbunden</title><description>&lt;b id="internal-source-marker_0.5950967676471919"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 15px; font-weight: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"&gt;Sie erleichtert uns das Leben ungemein und löst viele Probleme, die neue Technik. Ab und zu schafft sie uns aber auch ein paar neue Probleme, die wir ohne diese neue Technik gar nie hätten. Früher fotografierte man mit der großen Kamera, und am Ende des Tages oder am Ende der Reise kopierte man die Bilder daheim auf dem PC. Heute möchte man ein paar der Bilder möglichst sofort über Twitter oder Facebook veröffentlichen. Doch wie kommen die Fotos von der Kamera aufs Smartphone?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;b id="internal-source-marker_0.5950967676471919"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 15px; font-weight: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"&gt;Bisher kannte ich dafür nur zwei taugliche Lösungen: Entweder zusätzliche Bilder direkt mit dem Smartphone oder dem Tablet schießen, oder aber ein Notebook mit auf die Reise nehmen. Vor kurzem sah ich dann, dass Aldis neues Tablet einen USB-Stecker hat. Doch obwohl das die ersehnte Verbindung zur Kamera ermöglicht hätte, entschied ich mich schliesslich doch für ein Produkt von Samsung. Bei der Bestellung wies mich dann aber das System von den digitec freundlicherweise darauf hin, dass es zu dem Tablet einen USB-Adapter gibt. Und seither verstehen sich Kamera und Tablet bestens. Das Kit kostet 33 Franken, mit dabei ist ein zweiten Adapter der als Cardreader dient.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-az44l1pylN8/T5051fdnAOI/AAAAAAAAH3M/mpV71VAicN4/s1600/adapter.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="277" src="http://4.bp.blogspot.com/-az44l1pylN8/T5051fdnAOI/AAAAAAAAH3M/mpV71VAicN4/s400/adapter.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 15px; font-weight: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 15px; font-weight: normal; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"&gt;&lt;span id="goog_1628151529"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="goog_1628151530"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/04/endlich-verbunden.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-az44l1pylN8/T5051fdnAOI/AAAAAAAAH3M/mpV71VAicN4/s72-c/adapter.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-5501059878624722255</guid><pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-17T16:19:37.389+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>jus(tiz)</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>itechnik</category><title>Rechne!</title><description>Die Informatik-Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts ist immer wieder für einen Lacher gut. Seit unlängst müssen Journalisten, die einen Fall von öffentlichem Interesse als so genannte cause célèbre anmelden wollen, zuerst eine Rechenaufgabe lösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-EPGCfyj5W_w/T416S3nC2MI/AAAAAAAAHv4/qR020zGT0SQ/s1600/rechnung.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-EPGCfyj5W_w/T416S3nC2MI/AAAAAAAAHv4/qR020zGT0SQ/s1600/rechnung.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nicht etwa, dass die mathematischen Fähigkeiten der Jounaille geprüft werden soll. Das ganze läuft unter dem Titel SPAM-Schutz und würde auf einer öffentlich zugänglichen Website durchaus Sinn machen. Die fragliche Eingabeseite ist indes nur einer geschlossenen Benutzergruppe von zwei drei Dutzend Journalisten zugänglich, die das Gericht einzeln und namentlich kennt. Ob wohl die Bundesgerichtsinformatiker ihrem eigenen Passwortschutz nicht ganz trauen?&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span id="goog_104003418"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="goog_104003419"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/04/rechne.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-EPGCfyj5W_w/T416S3nC2MI/AAAAAAAAHv4/qR020zGT0SQ/s72-c/rechnung.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-4962666678862998261</guid><pubDate>Sun, 01 Apr 2012 08:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-01T10:44:46.305+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>politik</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>alltag</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>gesellschaft</category><title>Steinbrück hat Recht</title><description>Es mag erstaunen, aus der Feder eines Schweizers zu lesen, der ehemalige deutsche Finanzminister Peer Steinbrück habe Recht. Doch es ist so. Und kein Aprilscherz. Nachdem die Schweiz gegen einzelne deutsche Steuerfahnder Haftbefehl erlassen hatte, erklärte Steinbrück laut Medienberichten, es werde Ursache und Wirkung verkannt. Und da hat er Recht.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings denkt Herr Steinbrück etwas kurzschlüssig. Wie damals schon, als es um Indianer und Kavallerie ging. Das Schweizer Bankgeheimnis verleite deutsche Bürger zum Steuerbetrug, meint Steinbrück und macht da gewissermassen zwei Schritte in einem einzigen gedanklichen Sprung. Als ob deutsche Steuerpflichtige eines morgens über die südliche Landesgrenze blicken, dort diskrete Banken ausmachen und dann beschliessen, ab morgen den deutschen Fiskus zu bescheissen. Dass das Schweizer Bankgeheimnis sie dazu verleitet, vorhandenes schwarzes Geld nach Zürich zu bringen, statt nach Grossbritannien, Amerika oder Fernost, stimmt fraglos. Und genau darum sollte den Finanzplatz Schweiz jetzt konsequent auf eine Weissgeld-Strategie setzen. Damit aber ist die deutsche Schattenwirtschaft nicht beseitigt, denn die ist entgegen der verkürzten Logik Steinbrücks nicht wegen des Schweizer Bankgeheimnisses entstanden, sondern Folge des deutschen Steuersystems. Auch wenn die Schweiz dem automatischen Informationsaustausch zustimmen sollte, wird in Deutschland weiter der Fiskus betrogen. Das schwarze Geld wird dann freilich etwas weiter weg versteckt, oder unter der Matratze oder bei Schwarzbanken des organisierten Verbrechens, die bereits am Entstehen sind...</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/04/steinbruck-hat-recht.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-433979383476523910</guid><pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-03-30T14:38:53.650+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>jus(tiz)</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>öffentlichkeit</category><title>Diesseits des Papiers</title><description>Das Schweizerische Bundesgericht ist offensichtlich noch nicht angekommen in der digitalen Welt. Zwar verlangt das Gesetz seit kurzem, dass das höchste Gericht Beschwerden und Dossiers auch elektronisch entgegen nehmen muss. Damit tut man sich allerdings noch recht schwer und druckt das Ganze - horribile dictu - als allererstes einmal auf Papier aus. Aber auch die immer wieder erheiternde Anonymisierungspraxis des Gerichts zeugt von tiefem Unverständnis gegenüber allem jenseits des Papiers.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wurde unlängst in einem Streit zwischen dem Verein gegen Tierfabriken und der Weltwoche restlos alles kaschiert, was auf die Beteiligten hätte schliessen lassen. Nach der Einleitung «Das Wochenmagazin Z. veröffentlichte in der Ausgabe Nr. zzzz ...» folgen die TV-Moderatorin M. und der gnadenlose Tierschützer Y. mit seiner X.-Zeitung. Und sogar das Autorenkürzel (rs) wird zu (L.) gemacht. Das alles ganz offensichtlich, um zu verhindern, dass ein unbefugter Zeitgenosse herausfinden kann, um wen es dabei geht. Die fraglos gut gemeinten und aufwändigen Bemühungen werden indes umgehend wieder unterlaufen, indem das Bundesgericht den inkriminierten Wortlaut - abgesehen von den erwähnten Anonymisierungen - tel quel zitiert. Damit wird es zum Kinderspiel, durch Auswahl einer einschlägigen Passage und Klick auf die rechte Maustaste eine Google-Suche auszulösen, die umgehend zur &lt;a href="http://www.vgt.ch/justizwillkuer/botox-weltwoche/111207_beschwerde_an_bger.pdf"&gt;Beschwerdeschrift&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und zum vollständigen Wortlaut des mühsam anonymisierten &lt;a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-23/artikel-2010-23-namen-happy-montag.html"&gt;Artikels&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(ganz am Schluss) auf Internet führt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Aufwand für nichts, aber den kann das Gericht sich anscheinend leisten. Schaden entstanden ist keiner, weil es ohnehin mehr als genügt hätte, der guten Ordnung halber den Namen der TV-Moderatorin und des Tierschützers abzudecken. Zu denken geben muss allerdings, dass genau so unbedarft gewerkelt wird, wenn einmal eine Identität wirklich geschützt werden muss, zum Beispiel weil es um Details aus der Intimsphäre geht.</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/03/diesseits-des-papiers.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-7243155239806782164</guid><pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-03-29T19:10:01.691+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>jus(tiz)</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>politik</category><title>Richtersessel gegen Cash</title><description>Einen Sitz im höchsten Gericht der Schweiz kann man nicht kaufen. Denn was man kauft, darf man behalten. Das heisst aber nicht, dass man in der Schweiz nicht zahlen muss für das Amt eines Bundesrichters. Falls sich jemand an mein allererstes&amp;nbsp;Kalenderblatt (&lt;a href="http://kalender-fel.blogspot.com/2010/01/kein-richter-ohne-parteibuch.html"&gt;Kein Richter ohne Parteibuch&lt;/a&gt;) erinnert, weiss er worauf ich anspiele.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span id="goog_244908456"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="goog_244908457"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wer höchster Richter werden will in der Schweiz, zahlt gleich mehrfach dafür. Zunächst einmal muss er sich einer politischen Partei anschliessen und verpflichten, auch wenn das seiner politischen Einstellung gar nicht entspricht. Welches Parteibuch er nimmt, bleibt ihm überlassen. Mein Strafrechtslehrer Peter Noll sagte jeweilen, wir sollten uns der Partei anschliessen, die in Relation zu ihrem Anspruch auf Richtersitze am wenigsten Juristen in den eigenen Reihen hat. Doch es bleibt nicht beim Parteianschluss. Danach muss ein Richter jedes Jahr einen Teil seines Salärs der Partei abliefern, die ihn ins Amt gehievt hat. Das ist wie gesagt kein Kaufpreis, sondern eher eine Art Leasingrate, die in aller Ehrlichkeit Parteisteuer genannt wird. Und noch nicht genug: Damit keiner auf den Gedanken kommt, nach der Wahl wieder aus der Partei auszutreten und seinen Obolus gar nicht erst zu entrichten, ist eine periodische Erneuerungswahl vorgesehen. Wer nach sechs Jahren als Bundesrichter wieder gewählt werden will, zündelt mit Vorteil nicht am Programm seiner Partei herum und zahlt brav seine Parteisteuer. Trotz allem, kann von Bananenrepublik keine Rede sein. Für solche Plantagen ist das Klima in der Schweiz nämlich noch immer zu kalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anzumerken bleibt, dass sich das skandalöse Auswahlverfahren zum Glück nur wenig auf die Rechtsprechung auswirkt. Wohl gelangt ab und zu einer dank Parteibuch und Seilschaften ins hohe Amt, obwohl er dessen Anforderungen in keiner Weise gewachsen ist. Dass aber parteipolitisch Recht gesprochen würde, kommt kaum je vor, wie ich in einem anderen Kalenderblatt auch schon erwähnt habe (&lt;a href="http://kalender-fel.blogspot.com/2010/12/des-richters-parteibuch.html"&gt;Des Richters Parteibuch&lt;/a&gt;).</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/03/richtersessel-gegen-cash.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-672029303165042044</guid><pubDate>Sun, 25 Mar 2012 15:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-03-25T17:27:29.082+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>jus(tiz)</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>politik</category><title>Si tacuisses...</title><description>Alt Bundesrichter Giusep Nay lehnt sich immer wieder einmal gerne etwas weit aus dem Fenster. Im Zusammenhang mit dem Strafverfahren gegen Alt Bundesrat Christoph Blocher weiss er laut tagesanzeiger.ch (&lt;a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Eine-Frage-der-Immunitaet/story/20860444"&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;), dass ein Nationalrat «nur für Äusserungen im Rat und seinen Kommissionen» Immunität geniesse. Da bringt der einstige Richter etwas durcheinander. Für «Äusserungen in den Räten und deren Organen», wie es präzise heisst, geniessen Parlamentarier eine absolute Immunität, die nicht aufgehoben werden kann (Art. 16 Parlamentsgesetz). Blocher beruft sich dagegen auf die relative Immunität, die bis zu einer allfälligen Aufhebung für eine allfällige Straftat gilt, «die in unmittelbarem Zusammenhang mit seiner amtlichen Stellung oder Tätigkeit steht» (Art. 17 Parlamentsgesetz). Ob die zuständigen Kommissionen der beiden Parlamentskammern einen solche Zusammenhang sehen und bejahen werden, bleibt abzuwarten. Und Nay muss schauen, wie er seine Kuh vom Eis kriegt. Wie sagten schon die alten Römer? Si tacuisses, philosophus mansisses. (Hättest du geschwiegen, würdest du weiterhin für gescheit gehalten.)</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/03/si-tacuisses.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-5957362850070137917</guid><pubDate>Sun, 11 Mar 2012 08:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-03-11T09:08:22.452+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>nonsense</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>alltag</category><title>Vegetarische Beine</title><description>Das Selbstkontrollorgan der Schweizer Werbebranche, die so genannte Lauterkeitskommission, beanstandet ein auf einem Camion angebrachtes Plakat, das neben dem Slogan «best meat in town» ein Stück Fleisch zeigt. Dieses wird von einer Dame in der Hand gehalten, die über auffällige Beine verfügt und einen kurzen roten Rock trägt.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-REkKNnuK290/T1xZguvnMAI/AAAAAAAAHYc/ildT9liie0E/s1600/20min.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="392" src="http://4.bp.blogspot.com/-REkKNnuK290/T1xZguvnMAI/AAAAAAAAHYc/ildT9liie0E/s400/20min.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Für die Beanstandung gibt es gute Gründe. Und in der ganzen Prozedur gibt es nur Gewinner. Wer solche Werbung für sexistisch hält, wird in seiner moralischen Entrüstung bestätigt. Der böse Metzger profitiert unentgeltlich von einer wohl unbezahlbaren Vervielfachung des Effektes seiner Kampagne unter anderem bei «20 Minuten». Und dessen Redaktion schliesslich profitiert vom Umstand, dass die Lauterkeit der Titelgestaltung in der Schweiz (noch) nicht überwacht wird. Denn die Behauptung, dass sexy Frauenbeine kein Fleisch sind, ist naturwissenschaftlich falsch. Und die schnöde Vegetarisierung schöner Beine könnte von einzelnen ihrer Besitzerinnen überdies als diffamierend empfunden werden.</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/03/vegetarische-beine.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-REkKNnuK290/T1xZguvnMAI/AAAAAAAAHYc/ildT9liie0E/s72-c/20min.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-5607872064409305838</guid><pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-03-09T13:10:29.885+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>jus(tiz)</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>myself</category><title>Arglistige Verköstigung</title><description>Am Sitz des Bundesgerichts in Lausanne präsentieren alljährlich Anfang März das Bundesgericht selbst, das Bundesstrafgericht, das Bundesverwaltungsgericht und dieses Jahr erstmals auch das neue Bundespatentgericht über ihre Tätigkeit. Anschliessend bewirtet das höchste Gericht die Vertreter der weniger hohen Gerichte und diejenigen der Medien mit Speis und Trank.&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dabei ging es heuer schier arglistig zu und her. Nachdem eine nette Dame dem Schreibenden ein Käseküchlein gereicht hatte, das sich problemlos verzehren liess, kredenzte mir eine ebenso nette andere Dame ein anderes Häpchen, das ich ebenso zügig verschlingen wollte. Dass das zweite Häppchen im Gegensatz zum erstgereichten Käseküchlein in einem Papierkörbchen steckte, merkte ich leider erst, als der Kauprozess schon ziemlich fortgeschritten war. Die Situation erschien ausweglos. En Face von Generalsekretär und Präsident des Bundesgerichts die zerkaute Spreu vom Weizen trennen? Und das mit einem Dossier in der linken und einem Glas Wasser in der rechten Hand? Oder mit vollem Maul eine halbwegs plausible Entschuldigung verkünden und die Toilette aufsuchen? Ich entschied mich für ein Vorgehen, das sich gegenüber der Justiz seit jeher bewährt hat: Schlucken.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/03/arglistige-verkostigung.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-4856303649322864737</guid><pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-03-07T16:07:11.671+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>jus(tiz)</category><title>Überhitzung</title><description>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das Schweizerische Bundesverwaltungsgericht ist immer wieder für erstaunliche Erkenntnisse gut. So definierte es einmal nahezu kleinkindergerecht das Internet. Oder kam unlängst zum überraschenden Schluss, dass Milch ein Lebensmittel ist (&lt;a href="https://twitter.com/#!/fel_ch/status/146230248990703616"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Tweet dazu&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;). Und im Zusammenhang mit der Befristung der Betriebsbewilligung für das Kernkraftwerk Mühleberg analysierte es nun messerschaft den Zusammenhang zwischen fehlender Kühlung und Überhitzung. Man muss sich den Satz auf der Zunge zergehen lassen:&amp;nbsp;«Weiter ist die Kühlung eines KKW für dessen sicheren Betrieb von&amp;nbsp;elementarer Bedeutung, da ohne Kühlung die Gefahr einer Überhitzung droht.» (&lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/kkw_muehleberg_konzession_betrieb_1.15551992.html"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Urteil A-667/2010&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;) &lt;/div&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/03/uberhitzung.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-7729459305062056845</guid><pubDate>Sun, 04 Mar 2012 10:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-03-04T11:02:51.085+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>politik</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>gesellschaft</category><title>Welsche Griechen?</title><description>Die Weltwoche hat die französischsprachigen Schweizer mit den Griechen verglichen und diese These mit statistischem Material untermauert. Mit Zahlen lässt sich allerdings bekanntlich fast alles beweisen. So würde ein Teil der von der Weltwoche «bewiesenen» Unterschiede zwischen West und Ost wohl auch bei einem Vergleich zwischen Stadt und Land aufscheinen.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich eignet sich Statistik aber durchaus, um tatsächlich bestehende Unterschiede in den Mentalitäten aufzuzeigen. Und solche gibt es, auch wenn sie meist überbewertet werden. So erwartet der Romand sein Heil tendenziell eher vom Staat und ist bereit, dafür mehr Steuern zu bezahlen oder Schulden zu machen. Auch wird im Westen etwas mehr ausgegeben für das Gesundheitswesen, ohne dass dieses deswegen effizienter wäre als im Osten. Dazu kommen hundert kleine Unterschiede im Alltag vom Strassenverkehr bis zum Humor. Doch ganz abgesehen davon, dass es vom typischen Westschweizer und vom typischen Deutschschweizer in Fleisch und Blut wohl kaum sehr viele Exemplare gibt, wäre nur schwer auszumachen, welcher der bessere Mensch oder Staatsbürger wäre. Zudem darf nicht verkannt werden, dass es in den allermeisten Punkten gar keine Unterschiede gibt zwischen den Schweizern östlich und westlich des berühmten &lt;a href="http://kalender-fel.blogspot.com/2011/04/im-rostigraben.html"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Röstigrabens&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Vor allem vom europäischen Umland aus besehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darum ist der weltwöchentliche Vergleich mit den Griechen fehl am Platz. Es gibt zum Glück in der ganzen Schweiz keine Korruption, die sich auch nur annähernd mit der hellenischen vergleichen liesse. Und dass Kantonsfinanzen aus dem Lot gerieten und saniert werden mussten, kam auch in der deutschen Schweiz vor. Schliesslich werden im Gegensatz zu Griechenland in der ganzen Schweiz Steuern bezahlt und eingezogen. Letzteres im Westen mindestens so knallhart wie im Osten.</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/03/welsche-griechen.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-8664291636931880231</guid><pubDate>Sun, 26 Feb 2012 10:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-26T11:06:13.394+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>google+</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>twitter</category><title>Stein mit Touchscreen</title><description>Für die Wirksamkeit einer Aktivität auf Twitter oder Google+ (und wohl auch auf dem von mir verlassenen Facebook) ist neben dem Inhalt der Zeitpunkt von entscheidender Bedeutung. Diesen Zeitpunkt zu bestimmen, ist allerdings viel schwieriger, als man denken könnte. Und das Gewicht des Inhalts wird überschätzt. Mein &lt;a href="https://twitter.com/#!/fel_ch/status/9463346972"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Tweet über die an Realitätsverlust nicht leidende Justiz&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; etwa blieb vor zwei Jahren praktisch unbeachtet, obwohl er zu einem angeblich sehr günstigen Zeitpunkt abgesetzt wurde. Anderthalb Jahre später dann, mitten in der Sommerflaute, erzielte er 50+ Retweets.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich noch erstaunlicher war, was gestern Abend auf Google+ geschah. Ich postete den sattsam bekannten Vergleich zwischen iPhone4 und Galaxy SII, laut dem das iPhone ein Stein mit Touchscreen ist. Ich wies darauf hin, dass der Joke alles andere als neu ist, und von mir nur gepostet wurde, um ein paar Jünger von Apple zu ärgern. Heute Morgen rieb ich mir zwei Mal die Augen: +267, 159-mal geteilt und 143 Kommentare. Wer sie sich zu Gemüte führen will: hier ist der &lt;a href="https://plus.google.com/u/0/103608574506263355567/posts/54Hf9AjKbZi"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Link&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Ich selber habe nur einige wenige überflogen und gestaunt, mit wie viel Herzblut und Ironie da eine Nacht lang um eigentlich gar nichts gefochten wurde...</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/02/stein-mit-touchscreen.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-32300847170489874</guid><pubDate>Sun, 19 Feb 2012 07:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-19T09:51:54.933+01:00</atom:updated><title>Adenauer und das Recht</title><description>@KanzleiHoenig auf Twitter&lt;br /&gt;&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;&lt;a href="https://twitter.com/#!/KanzleiHoenig/status/171129950500433920"&gt;&lt;span style="background-color: white; color: #333333; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif; line-height: 28px;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;s style="background-color: white; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-image: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: #6f8bdc; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif; font: inherit; line-height: 28px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; text-decoration: none; vertical-align: baseline;"&gt;@&lt;/s&gt;&lt;b style="background-color: white; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-color: initial; border-image: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: inherit; font: inherit; font: inherit; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; text-decoration: none; vertical-align: baseline;"&gt;zitate&lt;/b&gt;&lt;span style="background-color: white; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-image: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: #333333; font: inherit; line-height: 28px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; text-decoration: none; vertical-align: baseline;"&gt;: Natürlich achte ich das Recht. Aber auch mit dem Recht darf man nicht so pingelig sein. *Konrad Adenauer*" Ich mag ihn, den Konnie.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/02/adenauer-und-das-recht.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-3556359389074967465</guid><pubDate>Thu, 16 Feb 2012 07:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-16T08:28:02.546+01:00</atom:updated><title>Fastnacht</title><description>@Frechgeist auf Twitter:&lt;br /&gt;&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;&lt;span style="background-color: white; color: #333333; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif; line-height: 28px;"&gt;&lt;a href="https://twitter.com/#!/Frechgeist/status/170033459895611393"&gt;Wer das ganze Jahr über keinen Humor hat, braucht vermutlich einmal im Jahr kalendarisch verordnetes Lustigtun...&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a class="  twitter-hashtag pretty-link" href="https://twitter.com/#!/search?q=%23fastnacht" rel="nofollow" style="background-color: white; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-image: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: red; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif; font: inherit; line-height: 28px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; text-decoration: none; vertical-align: baseline;" title="#fastnacht"&gt;&lt;s style="color: #ff6666; text-decoration: none;"&gt;#&lt;/s&gt;&lt;b style="border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-image: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: inherit; font: inherit; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;"&gt;fastnacht&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/02/fastnacht_16.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-5425575090399025021</guid><pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-15T16:27:35.089+01:00</atom:updated><title>Metallkunde</title><description>@Frechgeist auf Twitter:&lt;br /&gt;&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;span style="background-color: white; color: #333333; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif; line-height: 28px;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;Stahl in weiblicher Form und Quecksilber in männlicher Form. Oder kürzer: Merkel und Sarkozy.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a href="https://twitter.com/#!/Frechgeist/status/169729340718841857"&gt;Link zum Tweet&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/02/metallkunde.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-2112272034773903111</guid><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-15T13:21:32.159+01:00</atom:updated><title>Brotpreisbindung</title><description>@Frechgeist auf Twitter:&lt;br /&gt;&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;span style="background-color: white; color: #333333; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif; font-size: 22px; line-height: 28px;"&gt;Mit einer Brotpreisbindung würde das tägliche Brot teurer und dafür am 6. Jänner der Dreikönigskuchen etwas billiger.&lt;/span&gt;&lt;a class="  twitter-hashtag pretty-link" href="https://twitter.com/#!/search?q=%23Buchpreisbindung" rel="nofollow" style="background-color: white; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-image: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: red; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif; font-size: 22px; font: inherit; line-height: 28px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; text-decoration: none; vertical-align: baseline;" title="#Buchpreisbindung"&gt;&lt;s style="color: #ff6666; text-decoration: none;"&gt;#&lt;/s&gt;&lt;b style="border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-image: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: inherit; font-size: 22px; font: inherit; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;"&gt;Buchpreisbindung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a href="https://twitter.com/#!/Frechgeist/status/169089788631203841"&gt;Link zum Tweet&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/02/frechgeist_13.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-3200941413990004853</guid><pubDate>Sun, 12 Feb 2012 11:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-15T13:49:50.772+01:00</atom:updated><title>Partnerbörsen</title><description>@ornithologin auf Twitter:&lt;br /&gt;&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;span style="background-color: white; color: #333333; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif; font-size: x-large; line-height: 28px;"&gt;Braucht man eigentlich irgendeine psychotische Störung, um sich in Partnerbörsen einzuloggen oder reicht übermäßiger Alkoholkonsum?&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a href="https://twitter.com/#!/ornithologin/status/168475513730502658"&gt;Link zum Tweet&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/02/partnerborsen.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-7011495481069220859</guid><pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-12T10:46:09.064+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>myself</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>kultur</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>alltag</category><title>Kulturbanause</title><description>Heute hat mich auf Twitter die @_phoeni Kulturbanause genannt. Völlig zu Recht, und ich nehme das auch gar nicht als Beleidigung. Der Grund war, dass ich die in der Nacht verstorbene Whitney Houston nicht kannte. Mit ihr erging es mir genau wie seinerzeit mit Elvis Presley, den ich bis zu seinem Tod als Individuum ebenfalls nicht wahrnahm. Bei seinem Tod hatte ausgerechnet ich Dienst als Nachtredaktor. Doch als die Agenturen über die damals noch mechanischen Ticker zu hyperventilieren begannen, merkte auch ich Tubel, dass da nicht irgend einer von uns gegangen war. Ich begann zu recherchieren, und bis Druckbeginn um ein Uhr in der Früh war der Weltstar auch in unserem Blatt würdig abgeführt, wie man das damals nannte. Am anderen Morgen wurde ich sogar vom Chefredaktor gelobt, der wusste, dass ich mit Sport und Kultur nicht viel am Hut habe, und daher Schlimmes befürchtet haben musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe schon als Schüler klar unterschieden zwischen dem, was mich interessiert, und dem was mich nicht interessiert. Für Sprachen, Geschichte, Politik, und Philosophie etwa entwickelte ich eine sehr breite Wahrnehmung. Geografie, Chemie, Kunst und Sport dagegen interessieren mich höchstens punktuell, und entsprechend selektiv ist meine Wahrnehmung in diesen Bereichen. Und bis heute sehe ich nicht ein, warum ich mein Hirn mit fremden Namen belasten soll nur weil deren Träger als prominent gilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Auch die Textkorrektur von Chrome kennt übrigens weder Whitney noch Presley:&lt;br /&gt;&lt;span id="goog_293755388"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="goog_293755389"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-CkMCKBpKPNU/TzeD7vWZwSI/AAAAAAAAGng/-BfRKVb0_SU/s1600/presley.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-CkMCKBpKPNU/TzeD7vWZwSI/AAAAAAAAGng/-BfRKVb0_SU/s1600/presley.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/02/kulturbanause.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-CkMCKBpKPNU/TzeD7vWZwSI/AAAAAAAAGng/-BfRKVb0_SU/s72-c/presley.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-7313915248098360657</guid><pubDate>Sat, 11 Feb 2012 21:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-15T13:26:20.747+01:00</atom:updated><title>Justiz und Gerechtigkeit</title><description>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;@Frechgeist auf Twitter:&lt;/div&gt;&lt;blockquote class="tr_bq" style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;Er glaubte an die Gerechtigkeit,&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-large; text-align: center;"&gt;bis die Justiz ihn einholte.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a href="https://twitter.com/#!/Frechgeist/status/168442814630330368"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Link zum Tweet&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/02/frechgeist.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-9116660966828241309</guid><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-07T09:50:41.825+01:00</atom:updated><title>Das Alter</title><description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-uX6p4f02u8Q/TzDlxkKwcyI/AAAAAAAAGgk/4Oxii1d773A/s1600/alter.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-uX6p4f02u8Q/TzDlxkKwcyI/AAAAAAAAGgk/4Oxii1d773A/s1600/alter.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/02/das-alter.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-uX6p4f02u8Q/TzDlxkKwcyI/AAAAAAAAGgk/4Oxii1d773A/s72-c/alter.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1339769660450758192.post-3497464103714130173</guid><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-07T08:59:06.632+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>myself</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>twitter</category><title>Vom ernsthaften Twittern</title><description>Nur ein Drittel aller Tweets seien brauchbar, lautete der Titel eines &lt;a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=99993"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Artikels&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; über eine Untersuchung zum Wert der Kurznachrichten für die User. Mir schien massloss übertrieben, dass ein ganzes Drittel aller Tweets brauchbar sein sollen. Jedenfalls in meiner Timeline erweisen sich einzig ein paar Links auf News, die ich noch nicht kenne, sowie je nach Standort einzelne Wetterwarnungen oder Bahnverkehrsmeldungen als wirklich nützlich. Ihr prozentualer Anteil lässt sich an den Fingern einer Hand abzählen.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer indes ernsthaft twittert tut dies bar jeden Ernstes. Nützlichkeit oder Brauchbarkeit der Tweets ist daher höchstens viertrangiges Kriterium. In erster Linie will ich geistig angeregt werden. Durch spontan oder situationsbedingt entstandene Tweets mit möglichst genialem, skurilem oder gar absurdem Inhalt. Willkommen sind mir auch Erkenntnisse Dritter, sofern sie mit korrekter Quellenangabe versehen sind. Zu geniessen vermag ich geistige Sandkasten-Akkrobatik im privaten Dialog. Und politische Diskussionen gefallen mir, sofern sie gerade nicht mit dem den Politikern eigenen tierischen Ernst geführt werden. Und dann erst kommen nützliche Inhalte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer beim Eingangs erwähnten Artikel allerdings nicht nur den Titel liest, merkt bald, dass es auch da gar nicht um die Brauchbarkeit geht, sondern darum, was bei den Twitter-Nutzern gut ankommt. Und so besehen dürfte das ermittelte Drittel in etwa hinkommen. Durch eine geschickte Auswahl der verfolgten Personen lässt sich der Anteil vermutlich noch deutlich erhöhen.</description><link>http://kalender-fel.blogspot.com/2012/02/vom-ernsthaften-twittern.html</link><author>noreply@blogger.com (Markus Felber)</author><thr:total>2</thr:total></item></channel></rss>