30. Juli 2011

«...sehr infam»

Mit dem Betreff «...sehr infam» erhielt ich soeben per eMail eine Reaktion auf mein Blog, die ich hier nicht unterschlagen möchte. Allerdings wüsste ich natürlich gerne, welche meiner Gedanken als «widrigst» und «abscheulichst» empfunden wurden. Zumal ich mich bemühe, die Gefühle möglicher Leser nicht unnötig zu verletzen...

27. Juli 2011

Kein Recht auf Sterben?

Das grauenhafte Massaker in Norwegen veranlasste mich, die Rechtslage zu überlegen für den Fall, dass der Täter sich im Verlaufe der Untersuchung oder später ernsthaft dazu entschlösse, seinem Leben ein Ende zu setzen.

24. Juli 2011

Ciao Facebook

Eigentlich hatte ich mir zum Ziel gesetzt, bis spätestens Ende September meinen neuen Account bei Google+ wieder zu löschen oder aber Facebook definitiv zu schliessen.

18. Juli 2011

Verliert Twitter den Humor?


Meine Frau hat heute den Kühlschrank geputzt, und dabei kamen meine Hustenzäpfchen zum Vorschein. Ich fotografierte die Schachtel mit dem Anwendungshinweis und stelle das Bild auf Twitter und auf Google+. Das mit der Bemerkung, man soll sich das Ding mangels ärztlicher Anordnung einfach sonst wo hin stecken. Auf Google+ provozierte ich damit eine ganze Reihe launiger und humorvoller Kommentare. Und zwar zumeist von Leuten, die ich von Twitter her kenne. Auf Twitter selber dagegen erhielt ich lediglich zwei Mal den besorgten gut gemeinten Hinweis darauf, dass das Verfalldatum des Medikaments abgelaufen sei.

Ich hoffe, das war ein Zufall. Denn ich möchte nicht, dass Twitter zur humorlosen Einöde verdorrt. Dafür liebe ich das Medium zu sehr.

17. Juli 2011

Einkreisen

Dass ich schon länger kein Kalenderblatt mehr geschrieben habe, hat nicht nur mit meiner einwöchigen Ferienabwesenheit zu tun. Schuld daran ist auch Google+, mit dem ich mich schon in ganz frühem Zeitpunkt und intensiv befasst habe. Und bis geklärt ist, wie Google sein Blog in Google+ integrieren wird, fehlt mir ein wenig die Motivation.

1. Juli 2011

Wow!

In einem mehrsprachigen Land wie der Schweiz ist es alltäglich, dass in Radio- und Fernsehbeiträgen Personen zu Wort kommen, die eine fremde Sprache sprechen. In Deutschschweizer Medien wird in der Regel zunächst der Originalton gesendet, und danach in indirekter Rede übersetzt.