29. Juli 2010

Qui s'excuse...

Auf irgendwelchen Umwegen hatte der Vizepräsident eines erstinstanzlichen Gerichts davon erfahren, dass ich mich zurzeit gedanklich mit dem in der Schweiz leider nicht immer hoch gehaltenen Anspruch auf den verfassungsmässigen Richter befasse. Unaufgefordert liess er mich gestern in Abwesenheit seines Präsidenten per eMail wissen, dass an seinem Gericht die Richterbank stets mustergültig korrekt besetzt werde. Und dass sich andernfalls ohnehin nur die Parteien beschweren dürften, und nicht die Journaille. Zunächst wollte ich ihn an das französische Sprichwort erinnern "Qui s'excuse s'accuse". Doch dann liess ich ihn einfach wissen, dass ich seine ungefragte Antwort nicht zur Kenntnis nehme. Und das per Handy aus dem Urlaub, genau wie dieser Blogeintrag.
fel.

20. Juli 2010

Alles normiert

Der Geist Europas will Vereinheitlichen, und das verlangt auch von Nichtmitgliedern der Union einiges an Anpassung. Oft bringt die Gleichmacherei wenigstens den Konsumenten oder den Produzenten einen Vorteil. Oft ist es aber auch schlicht Käse, wenn ein Käse oder sonst was Leckeres nach Brüsseler Order hergestellt werden muss, statt nach herkömmlicher Rezeptur.
Eine ganz besondere Wohltat, wäre die Vereinheitlichung alltäglicher Verrichtungen - denke da etwa an das Einstecken elektrischer Geräte. Habe mich grandios geärgert gestern, als ich 50 Kilometer nördlich der Schweizer Grenze den Akku meines Pedelecs laden wollte. Denn ein Schweizer Dreipolstecker passt in Deutschland nirgendwo rein, wo Strom rauskommt. OBI verkauft zwar Komplet-Sets von Adaptern, mit denen deutsche Stecker weltweit kompatibel werden. Doch das umgekehrte Bedürfnis, einen Schweizer Stecker in Deutschland kopulativ zu machen, ist hierzulande nicht vorgesehen. Wie ich mir schliesslich improvisierend zu helfen vermochte, verschweige ich besser, sonst stürmen Ordnungsamt, BKA und helvetisches Starkstrominspekorat in konzertierter Aktion mein Hotelzimmer.
fel.

18. Juli 2010

Tweet-Nachlese



Einige Follower haben mich aufgefordert, gewisse Tweets, die sie verpasst und nur indirekt mitbekommen haben, auf Twitter zu wiederholen. Ich weiss, dass das zum Teil gemacht wird, halte es aber für unfein denen gegenüber, die den Tweet schon beim ersten Mal gelesen haben. Es spricht indes wenig dagegen, einzelne Tweets, die überdurchschnittliches Echo finden, im Sinne einer Nachlese auf einem Kalenderblatt festzuhalten:


@felnzz:
Nur im Paradies der Bibel stammt der Apple vom Baum der Erkenntnis.
16. Juli 21.15h


@felnzz:
Schneewittchen lebte hinter den sieben Bergen glücklich mit den sieben Androiden, bis die böse Stiefmutter sie mit einem Apple vergiftete...
18. Juli 08.37h

17. Juli 2010

Urlaub muss sein



Habe soeben realisiert, das ich ab heute Ferien habe - für zwei Wochen. Früher musste ich mich zum Urlaub zwingen, und Ende Jahr dem Ressortleiter erklären, warum nicht der ganze Ferienanspruch bezogen war. Seit ich gegen sechzig gehe, brauche ich die Erholung wirklich, und Ende Jahr bleibt von den sechs Wochen keine mehr übrig. Im Voraus freuen auf den Urlaub kann ich mich allerdings noch immer nicht, da hab ich meine Arbeit einfach viel zu gern. Wenn sie dann aber da ist, die Zeit des Auftankens, dann geniesse ich sie jetzt, freue mich aber auch wie ein Kind, wenn es zurück an die Arbeit geht.


Apropos Kind: Schon als solches fand ich Schulferien langweilig und zählte im Sommer die Wochen, die noch auszustehen waren. Und als Mittelschüler stand ich eines Montagmorgens vor den geschlossenen Toren der Kantonsschule Luzern am Alpenquai und merkte da erst, dass wieder einmal die verdammten Ferien ausgebrochen waren.
fel.  

16. Juli 2010

Nützt alles nix!



Ich hasse Schnee und Kälte und müsste eigentlich zufrieden sein, mit den gegenwärtigen Temperaturen. Doch allmählich ist es auch mir des Warmen zuviel. Zudem brach mir heute - gewissermassen aus heiterem Mund - ein Zahn aus, und ich fürchte, auch er hat vor Hitze kollabiert. So versuchte ich denn, in Erfahrung zu bringen, was helfen sollte gegen das Wüten der Sonne. Leichte Bekleidung, wenig Bewegung und viel Trinken wird empfohlen. Das fällt mir alles nicht schwer. Räkle mich seit Stunden in Unterhosen in der Hängematte und trank schon drei Liter Wasser. Doch was hat es genützt? Rein gar nichts. Die Temperatur ist in dieser Zeit nicht ein Grad gesunken, sondern um deren fünfe angestiegen! Ich fürchte, das ist der gleiche Humbug wie das mit der Waage im Bad, die ich längst weggeworfen habe. Hatte mich zuvor damit Jahrzehntelang täglich gewogen, doch nicht ein Kilo verloren. Alles Lug und Trug. Genau wie mit dem Fieberthermometer, das die Körpertemperatur nachweislich nicht um ein Zehntel Grad zu senken vermag...
fel.

14. Juli 2010

Sturmfrei?



Das kam aus nahezu heiterem Himmel. Ich trank mein Bier auf der Terrasse und las auf dem Handy eine Twitter-Unwetter-Warnung für Obwalden. Obwohl am Himmel eigentlich nicht Auffälliges wahrzunehmen war, beschloss ich, die Sonnensegel einzuholen. Doch bevor ich dazu kam, war der Orkan da. Das Handy flog vom Tisch, die Bierflasche hinterher. Von hinten knallten mir Blumentöpfe buchstäblich um die Ohren, als die ersten Stühle abhoben. Schliesslich begann sich auch die Glasplatte auf dem Esstisch zu bewegen, die ich jedoch instinktiv festhielt, bis der glücklicherweise nur kurze Spuk vorbei war. Das Chaos beschränkte sich indes nicht auf die Terrasse, da alle Fenster offen waren. Das Wohnzimmer voll Blätter und Erde und Scherben, das Büro ein Papierkriegs-Schauplatz.


Und das alles heute, da meine Frau für drei Tage verreist ist. Sturmfreie Bude hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt!
fel.

13. Juli 2010

Türe zu



Dass das Bundesgericht bisweilen die gesetzlich vorgeschriebene Öffentlichkeit der Urteilsberatungen durch eine eigenwillige Terminplanung zu unterlaufen versucht, wurde schon im Kalenderblatt vom 21. Juni 2010 vermeldet. Dass das auch viel einfacher geht, bewies die Strafrechtliche Abteilung des höchsten Gerichts heute Morgen. Ihre Sitzung war auf 09.30 Uhr angesetzt, doch bereits fünf Minuten früher schloss man die Türe und begann mit der Beratung. Die überpünktlich schon zwei Minuten vor Sitzungsbeginn eingetroffenen Journalisten wurden vor der Saaltür stehen gelassen. Ein Versehen kann ausgeschlossen werden, denn die Abwesenheit der Presse war durchaus bemerkt und diskutiert worden im Saal. Vermisst allerdings wurde sie offenbar nicht, die Journaille, wie eine unmissverständliche Reaktion des Präsidenten deutlich gemacht haben soll...
fel.



9. Juli 2010

(Ab)schreiber



Juristerei ist eine sehr ernste Sache, vor allem, wenn sie in Rechtsprechung ausartet. Dennoch vermag auch letztere bisweilen zu allgemeiner Erheiterung beizutragen. So lese ich in einem neuen Urteil des Schweizer Bundesgerichts zur Begründung, warum der Beschwerdeführer nicht Suizid begangen haben kann, er «habe eine super Freundin und erst kürzlich ein neues Sofa bestellt». Letzteres hat er vermutlich bei Möbel Pfister bestellt, aber wo zum Teufel konnte der eine super Freundin ordern? In einem gleichzeitig auf mein Pult gelangten Entscheid wird eine Schlägerei, die zu schweren Kopfverletzungen führte, als Techtelmechtel bezeichnet. Ich zweifelte zunächst an meiner Sprachkompetenz, doch auch laut Duden steht Techtelmechtel für Liebelei und Flirt.


Das habe halt schon im Entscheid der Vorinstanz so gestanden, meint der Verantwortliche in solchen Fällen stereotyp und macht sich damit vom Schreiber zum Abschreiber. In der Tat kann Abschreiben bisweilen Rechtssicherheit schaffen. Unbelastet von eigener Reflexion allerdings auch Heiterkeit.
fel.

8. Juli 2010

Am Tag danach



Kam leider nur einmal zum neutralen Tröten gestern Abend, und dann erst noch für Spanien. Zum ersten Mal im Leben war ich ein wenig enttäuscht, dass unsere nördliche Nachbarn den Einzug ins Final nicht schafften. Doch eigentlich war es vorauszusehen und darf den elfen nicht zum Vorwurf gemacht werden: Es ist nämlich alles andere als einfach, Weltmeister zu werden mit der Papstkrone auf dem Kopf, Lenas Schuhen an den Füssen und dem verdammten Kraken Paul am Arsch!
fel.

Doch nicht mit Dampf



Meine Befürchtung, unsere gute SBB könnte demnächst wieder mit Dampfloks fahren, hat sich nicht bewahrheitet. Auf den Gedanken war ich gekommen, nachdem mir bei der Erneuerung meines Generalabonnements beschieden wurde, man könne aus technischen Gründen noch keine elektronischen Fotos bearbeiten (Kalenderblatt vom 30. Juni). Mein damaliges Gemotze versetzte den Amtsschimmel offenbar in Trab, und ich wurde anderntags per eMail aufgefordert, das elektronische Bild noch einmal zu übermitteln. Man wolle ausnahmsweise versuchen, dieses zu verarbeiten und gebe mir Bescheid, ob das gelinge. Bescheid erhielt ich nicht, aber gestern mein neues Generalabonnement mit elektronisch eingelesenem Konterfei! Offenbar eine Premiere in der Schweiz...
fel.

7. Juli 2010

Neutrales Tröten



Heute Abend geht es also um die Wurst. (Im Finale geht es dann nur noch ums Filet.) Und darum werde ich mich persönlich engagieren mit dem alten Feuerhorn, das ich von meinem Vater geerbt habe, der Feuerwehrhauptmann war in Luzern. Mit dem Ding tröte ich jede Vuvuzela weg!


Wen ich in historischen Momenten der wichtigsten Nebensache der Welt unterstütze, hängt bei mir von der wichtigsten Hauptsache der Welt ab. Und kulinarisch bietet weder Spanien noch Deutschland auch nur halbwegs so viel wie mein ausgeschiedener Favorit Italien. Gut, der Wein würde eher für die Spanier sprechen, Lafer und Lichter dagegen für Deutschland.


Also werde ich in echt helvetischer Manier neutral bleiben und heute Abend auf dem Balkon für jedes Tor ins Horn blasen. Dabei kann ich ja immer noch mit Blick auf meine vielen neuen Twitterfreunde, bei Deutschlands Toren etwas stärker tröten...
fel.

6. Juli 2010

Liebe im Strassenmagazin



Wer einem Bedürftigen ohne die geringste Gegenleistung Geld gibt, tut ihm nichts Gutes. Das habe ich von einem gelernt, der sich bald ein Leben lang um Obdachlose kümmert. Wer dagegen nicht nur einfach die hohle Hand macht, sondern beispielsweise eine Gassenzeitung verkauft, kann mit mir rechnen, auch wenn ich das Blatt meist ungelesen entsorge.


Nicht nur gekauft, sondern auch intensiv gelesen wird von mir das Strassenmagazin SURPRISE, das immer wieder mit gekonnt gemachtem Inhalt aufwartet. So auch die aktuelle Nummer 228, die sich mit Erster Liebe auseinandersetzt. Partnervermittlung, die durch die Nase geht, ist ebenso ein Thema wie das Portrait einer 84-Jährigen, die jeden Tag Sex braucht und 120 werden will. Oder ein Interview mit Kuno Lauener von Züri West über Liebeslieder und die Tatsache, dass Vögel beim Balzen auch singen.


Das Blatt kann nur wärmstens empfohlen werden. Es kostet 6 Franken, doch lässt sich der Preis mit ein paar guten Worten durchaus auch noch etwas nach oben handeln...
fel.

Gefälschte Urteile?



In einem neuen Urteil des Bundesgerichts ist von einer Person «afrikanischer Nationalität» die Rede. Da mir von einem politischen Zusammenschluss des Schwarzen Kontinents nichts bekannt ist, begann ich an der weltpolitischen Sachkompetenz der Justiz zu zweifeln. Oder hat da vielleicht unser höchstes Gericht einschlägige Wahnvorstellungen eines libyschen Revolutionsführers in vorauseilendem Gehorsam übernommen?


Denkbar wäre auch eine noch schlimmere Variante. Es ist nämlich nicht auszuschliessen, dass ein Gutmensch im Gericht aus Gründen von political correctness die tatsächliche Nationalität durch eine vermeintlich unverfängliche afrikanische ersetzt hat. Das allerdings wäre ziemlich ungeheuerlich. Denn bisher durfte die Öffentlichkeit davon ausgehen, dass die ihr vom höchsten Gericht vorgesetzten Urteilstexte - bis auf Anonymisierungen und Weglassungen, die aber immer als solche erkennbar sind - dem wahren Wortlaut des Urteils entsprechen.


Welche der beiden Erklärungen zutrifft, darf ich offiziell nicht wissen. Wäre es allerdings nur der Bückling vor Gaddafi gewesen, hätte ich darüber kein Kalenderblatt verfasst.
fel.



5. Juli 2010

Das Recht im blauen Dunst



In der Diskussion über Rauchverbote - ob aktuell in Bayern oder zuvor in der Schweiz - wird undifferenziert die Freiheit bemüht und ausgeblendet, dass es typische Funktion einer Rechtsordnung ist, Freiheit einzuschränken. Selbst das Grundrecht der persönlichen Freiheit schränkt die Freiheit dessen ein, der sie anderen nehmen möchte.


Allerdings darf in einer liberalen Rechtsordnung die Freiheit nur soweit eingeschränkt werden, als das zum Schutze Dritter erforderlich ist. Dem ist so beim Rauchen in öffentlichen Räumen, denn das belästigt und gefährdet nicht rauchende Anwesende. Dass niemand in die Kneipe gehen müsse, stimmt nur theoretisch. Wer auf soziale Kontakte angewiesen ist, kann dem blauen Dunst ebenso wenig konsequent ausweichen, wie ein Teil des Service-Personals. Nicht zu rechtfertigen wäre dagegen ein generelles Rauchverbot, das auch an Orten gälte, wo kein anderer betroffen ist. Ebenso wenig zulässig wäre eigentlich das Verbot, Drogen zu konsumieren. Denn aus streng liberaler Sicht darf niemand daran gehindert werden, sich selber zu ruinieren.


Wie wenig konsequent die liberalen Grundsätze umgesetzt sind, zeigt ein exemplarischer Blick auf die Rechtslage im Auto: Darin darf gequalmt werden, selbst wenn ein Kleinkind mit an Bord ist. Gleichzeitig muss der rauchende Fahrer sich anschnallen, obwohl er ohne Gurt ausschliesslich sich selbst gefährden würde.
fel. 

Pilotversuch



Das Bundesverwaltungsgericht erlaubt im Sinne eines Pilotversuchs, dass aus der morgigen öffentlichen Urteilsberatung direkt über Twitter berichtet wird, solange dadurch der Ablauf nicht gestört wird. Auf eine entsprechende Anfrage eines Journalisten hin hatte das Gericht am vergangenen Freitag in Aussicht genommen, abzuklären, "ob das technisch möglich" sei. Damit hatte das Bundesverwaltungsgericht erheblich zur allgemeinen Erheiterung auf Twitter beigetragen und insbesondere deutsche Anwälte zu ein paar spitzen Pointen veranlasst. Inzwischen haben aber anscheinend auch die erstinstanzlichen eidgenössischen Verwaltungsrichter in Erfahrung gebracht, worum es sich bei Twitter handelt. Dass man sich diskretem Zwitschern aus dem Gerichtssaal nicht verschliesst, ist zu begrüssen, zumal die Alternative einem generellen Handy-Verbot gleichkäme.
fel.

2. Juli 2010

Twitter im Gericht



Im Hinblick auf eine nächste Woche stattfindende öffentliche Urteilsberatung des Bundesverwaltungsgerichts in Bern hat ein Journalist angefragt, ob er direkt aus dem Gerichtssaal über den Verlauf twittern kann. Die Antwort des Gerichts im Wortlaut: «Wir klären ab, ob das technisch möglich ist.»


Entweder weiss das Gericht, was Twitter ist, und prüft freundlicherweise, ob der Gerichtssaal in Bern über ausreichende Handynetz-Abdeckung verfügt, denn mehr ist technisch nicht erforderlich. Oder aber es weiss beim Bundesverwaltungsgericht niemand so recht, worum es geht. Ich habe denen sicherheitshalber meinen Artikel geschickt, in dem ich unlängst ein paar Fragen zum Thema «Twitter im Gerichtssaal» aufgeworfen und zu beantworten versucht habe (NZZ vom 21.4.2010).
fel.

Wenig Aufregung um Fichen



Vor zwanzig Jahren hat in der Schweiz die sogenannte Fichen-Affäre beinahe eine Staatskrise ausgelöst. Ich verstand die kollektive Hyperventilation schon damals nicht und verlangte nicht einmal Einsicht in meine eigene Fiche, obwohl ich vermutlich als einer der ersten - im Jahre 1971 schon - von meiner Registrierung als Staatsfeind erfahren hatte.


Seit dieser Woche wissen wir offiziell, woran eigentlich nie ein Zweifel bestehen konnte: Der Staatsschutz tut immer noch, was Staatsschützer eben tun, und hält sich dabei nicht einmal an das Gesetz. Letzteres wird zu Recht moniert. Ansonsten aber nehmen die Menschen die erneute Anhäufung von Fichen in Amtsstuben erstaunlich gelassen. Die Welt hat sich verändert in den vergangenen zwanzig Jahren. Heute registriert man sich selber täglich von Neuem auf allen möglich Seiten des Weltweitenwebs und hinterlässt dort auch sonst noch einiges an Spuren. Und für empörtes Hyperventilieren hält man fürstlich besoldete professionelle Datenschützer, sie sich bevorzugt mit Google anlegen...
fel.